Geschlossen wird der Hagebau-Markt in Peine demnach nicht in diesem Jahr, wie zunächst irrtümlich berichtet. Vielmehr wechselt dieser Standort erst später zu Obi, bleibt aber bis Juli 2026 wie gewohnt als Hagebau-Markt geöffnet.
Auf rund 4.100 Quadratmetern wird dann sukzessive der „Alles machbar”-Spirit von Deutschlands bekanntester Baumarkt-Marke einziehen. Weitere 14.200 kommen hinzu, wenn im Juli der zweite Markt in Peine ebenfalls unter Obi-Flagge eröffnet wird.
„Wir freuen uns sehr, dass es nun tatsächlich losgeht, und wir Schritt für Schritt mit dem Umbau bei laufendem Betrieb beginnen können”, sagt Cornelius Ebel, Geschäftsführer der C. Ebel Gruppe. Auf umbaubedingte Schließungen der Märkte müssen sich Kundinnen und Kunden demnach nicht einstellen, im Gegenteil: Neben Abverkaufsaktionen von Restsortimenten erwarten sie attraktive Start-Angebote, die „HeyObi“-Plattform mit exklusiven Vorteilspreisen und Leistungen wie unter anderem „Reservieren & Abholen”, Marktnavigation und dem digitalen Kassenbon.
Zur feierlichen Eröffnung am 9. März in Gifhorn wird es dann ein buntes Programm geben. „Es ist uns wichtig, dass wir unseren Kundinnen und Kunden durchgehend bei ihren Projekten zur Seite stehen, und sie sich vom ersten Tag an auf das ,Alles machbar’-Versprechen von Obi verlassen können”, so Cornelius Ebel weiter.
An beiden Standorten werden die vertrauten Teams von Marktleiterin Romy Holzmüller (Gifhorn) und Andreas Göbel (Peine) bestehen bleiben.
Der neue Obi-Markt in Gifhorn verfügt über eine Gesamtverkaufsfläche von rund 4.100 Quadratmetern, von denen etwa 1.400 auf das Gartenparadies entfallen. In Peine erwartet die Kundinnen und Kunden ab Juli eine Fläche von rund 14.200 Quadratmetern bei etwa 6.400 Quadratmetern Gartenparadies. Beide Standorte bieten verschiedene OBI Services wie die zentrale „MachBar”, Anhänger- und Transporter-Vermietung, einen Farbmisch-Service sowie Holzzuschnitt an.