Fortsetzung von Seite 1
Aufmerksamkeit zu geben, werden sie nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt. Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.
Lukas Böttcher (29),Vom Jugendfeuerwehrmitglied bis zum stellvertretenden Zugführer: Lukas Böttcher hat nahezu alle Stationen innerhalb der Feuerwehr durchlaufen. Besonders am Herzen liegt ihm die Jugendarbeit, für die er sich seit Jahren engagiert.
Gleichzeitig erlebt er als Einsatzkraft die zunehmenden Herausforderungen durch Unwetterlagen und steigende Einsatzzahlen hautnah mit. Sein Werdegang steht beispielhaft für Verantwortung, Verlässlichkeit und die Bedeutung einer starken Nachwuchsarbeit.Eike Feuge (32),Feuerwehr liegt bei Eike Feuge gewissermaßen in der Familie. Seit mehr als zehn Jahren engagiert er sich aktiv in Bortfeld und hat bereits zahlreiche anspruchsvolle Einsätze erlebt – von Großbränden bis hin zu Gefahrgutlagen.
Neben dem Einsatzdienst bringt er sich auch in der Jugendfeuerwehr ein und hilft dabei, junge Menschen für das Ehrenamt zu begeistern. Sein Engagement zeigt, wie eng Kameradschaft, Fachwissen und Einsatzbereitschaft miteinander verbunden sind.Norbert Frank (70),Norbert Frank steht wie kaum ein anderer für jahrzehntelanges Engagement in der Feuerwehr. Als Ortsbrandmeister, Kreisausbilder und Führungskraft hat er Generationen von Feuerwehrleuten geprägt und ausgebildet.
Auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Ausbildung bleibt er seiner Wehr eng verbunden. Sein Lebensweg verdeutlicht, wie wichtig Erfahrung, Wissenstransfer und ehrenamtlicher Einsatz für die Entwicklung der Feuerwehren sind.Stefan Giacopino (40), Feuerwehr WoltorfSeit 2010 engagiert sich Stefan Giacopino in der Feuerwehr Woltorf. Viele Jahre leitete er die Jugendfeuerwehr und hat damit zahlreiche junge Menschen für das Ehrenamt begeistert. Künftig übernimmt er als stellvertretender Ortsbrandmeister zusätzliche Verantwortung.
Für ihn stehen stets die Menschen hinter den Einsätzen im Mittelpunkt. Sein Einsatz für die Nachwuchsarbeit und den Zusammenhalt in der Wehr macht ihn zu einer wichtigen Stütze der Feuerwehr.Sabrina Hahn (29),Seit fast 20 Jahren gehört Sabrina Hahn zur Feuerwehr Stederdorf. Seit zwölf Jahren leitet sie die Jugendfeuerwehr und hat damit maßgeblichen Anteil an einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit. Gemeinschaft, Teamgeist und Verantwortung stehen für sie im Mittelpunkt.
Mit viel Engagement begleitet sie Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in die aktive Feuerwehr und sorgt dafür, dass die Wehr auch in Zukunft auf gut ausgebildeten Nachwuchs bauen kann.Martin Hanne (41),Bei Martin Hanne ist Feuerwehr Familiensache. Und das bereits seit vier Generationen. Der hauptberufliche Feuerwehrmann engagiert sich zusätzlich ehrenamtlich in seiner Ortswehr und soll künftig stellvertretender Ortsbrandmeister werden.
Er kennt die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit aus beiden Perspektiven und setzt sich dafür ein, die Feuerwehr zukunftsfähig aufzustellen. Sein Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie tief das Ehrenamt ganze Familien prägen kann.Simon Jahns (44),Fast drei Jahrzehnte Feuerwehrdienst liegen bereits hinter Simon Jahns. Als stellvertretender Ortsbrandmeister und Leiter der Fachgruppe Gefahrenstoffe übernimmt er wichtige Aufgaben auf Orts- und Gemeindeebene.
Besonders wichtig sind ihm Kameradschaft, Nachwuchsarbeit und die Vielseitigkeit des Feuerwehrdienstes. Für ihn lebt Feuerwehr vom Miteinander und genau dieses Verständnis prägt sein Engagement seit vielen Jahren.Silke Kanisch (53),Eigentlich wollte Silke Kanisch nie zur Feuerwehr. Über die Gründung der Kinderfeuerwehr Abbensen fand die Erzieherin 2013 dennoch ihren Weg in die Wehr. Und ist heute aus ihr kaum noch wegzudenken.
Als Atemschutzgeräteträgerin, Maschinistin und vor allem als engagierte Betreuerin der Kinderfeuerwehr prägt sie die Nachwuchsarbeit in der Gemeinde Edemissen nachhaltig. Ihr Einsatz reicht weit über den Feuerwehrdienst hinaus und stärkt das Gemeinschaftsleben im Ort. Steffen Kaleja (27),Steffen Kaleja vereint gleich mehrere Funktionen in einer Person. Er ist Gruppenführer, Jugendbetreuer, Atemschutzgerätewart, Social-Media-Beauftragter und Rettungssanitäter.
Seine Kameradinnen und Kameraden schätzen besonders seine Einsatzbereitschaft und sein Engagement für Ausbildung, Transparenz und moderne Feuerwehrarbeit. Er steht für eine junge Generation von Feuerwehrleuten, die Verantwortung übernimmt und neue Impulse setzt.Dirk Michels (38),Dirk Michels gehört seit fast zwei Jahrzehnten zur Feuerwehr und übernimmt sowohl in Berkum als auch auf Stadtebene Verantwortung. Als Zugführer der Gefahrgut-Einheit „Spüren und Messen“ und künftiger Ortsbrandmeister steht er für Fachwissen und Führungsstärke.
Trotz seiner Nominierung betont er immer wieder, dass Feuerwehr nur als Team funktioniert. Sein Einsatz macht deutlich, wie viel Verantwortung ehrenamtliche Führungskräfte in den Ortswehren tragen.QR-CodeAls Sponsoren und Unterstützer der Aktion „Feuerwehrheld des Jahres” sind dabei: Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine, Landkreis Peine, Stadt Peine und Stadtwerke Peine.