„Ob glatte, gestufte oder lockige Frisuren – jeder Schnitt ist vielseitig und unterstreicht die persönliche Ausstrahlung“, so Esra Yakupoglu-Eren aus Lebenstedt, die Ausbildungsbeauftragte in Niedersachsen. Als Beispiel dafür nennt sie den „Urban Safari Look, der mit seiner kompakten Grundlinie und sanften Highlights besonders für Menschen geeignet ist, die klare Linien lieben, aber dennoch Leichtigkeit in ihrem Styling wünschen.“
Wer auf mehr Bewegung und Volumen setzt, findet im Into the Wild Schnitt eine ideale Option. Dieser Look versprüht laut Pressemitteilung „einen Hauch der 80er mit seiner natürlichen Stufung und lockigen Struktur“. Jungle Lov, Tiger Eye oder Born Free sind weitere Namen in der Auswahl an neuen Frisuren im Sommerhalbjahr. Die Hyper Safari-Kollektion zeige, dass Haarschnitte nicht nur Trends folgen, sondern auch individuell anpassbar sein müssen, so die Friseurmeisterin. Jeder Look wurde so entwickelt, dass er sich flexibel stylen lässt – ob für den Alltag, das Büro oder besondere Anlässe.Esra Yakupoglu-Eren durften die neuen Frisuren bei der Landesschau vorstellen und freute sich über die neue Kategorie „freestyle“, bei der Auszubildende die Chance haben, ihr Können und ihre Leidenschaft für den Beruf auf großer Bühne zu zeigen. Sie hatten die Freiheit, das zu tun, worauf sie Lust hatten. Ohne Vorgaben, nur mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Können. Sie haben geschnitten, geföhnt und ihre Konzepte dem Fachpublikum vorgestellt. „Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Leidenschaft und Präzision sie gearbeitet haben“, freut sich Esra Yakupoglu-Eren, die sich über die Beigeisterung ihrer Auszubildenden Christian Karl und Diliyar Khsman freute. „Sie haben nicht nur fantastische Haarschnitte kreiert, sondern auch gezeigt, wie wichtig es ist, hinter der eigenen Arbeit zu stehen und sie selbstbewusst zu präsentieren.“ Solche Erlebnisse seien für den Nachwuchs in unserem Handwerk unbezahlbar. „Sie fördern nicht nur das technische Können, sondern auch das Selbstbewusstsein, die Kreativität und den Mut, sich und seine Arbeit auf einer Bühne zu zeigen.“
Die Friseurbranche lebe von Innovation und Individualität, so die stellvertretende Vorsitzende der Innung. Genaus das hätten die Auszubildenden mit ihrer Performance eindrucksvoll bewiesen. „Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, junge Talente früh einzubinden und ihnen Raum für ihre eigene Entwicklung zu geben. Denn nur wenn sie sich ausprobieren können, wachsen sie über sich hinaus. Genau das ist die Zukunft unseres Handwerks.“