Nach der ersten Beteiligungsaktion im Februar favorisierten die Anwesenden die sogenannte „Street-Flow-Variante“: Eine Kombination aus befahrbaren Hindernissen, die sich an Parkbänken, Bordsteinen und anderen Elementen orientieren (Street-Style-Obstacles) und gerundeten Rampen, welche sowohl aufwärts wie abwärts genutzt werden können (Quarterpipes) kombiniert werden. So ließe sich den späteren Nutzerinnen und Nutzern eine Auswahl an verschiedenen Fahrweisen bieten.
Lennart Eickhoff vom Planungsbüro Landskate nahm dieses Votum für das vom Rat beschlossene neue Vorhaben mit. Im zweiten Beteiligungsworkshop am 13. Mai wird sein Entwurf vorgestellt, über den die Kinder und Jugendlichen diskutieren können. Weitere Anregungen und Ideen werden gern mitgenommen. Wer vorab Fragen hat, kann eine E-Mail senden an jugendunddemokratiebildung@stadt.salzgitter.de.