1,08 Millionen
für die „Kampstraße“
Das Land nimmt das Quartier neu in die Städtebauförderung auf

Das Land gibt Geld: Investitionen in der Kampstraße und dem Quartier werden gefördert. Foto: sz-pa/rk 
Salzgitter. Das niedersächsische Wirtschafts- und Bauministerium hat am Dienstag das Städtebauförderungsprogramm 2026 bekanntgegeben. Für die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Städten und Gemeinden stellt das Land gemeinsam mit dem Bund rund 185 Millionen Euro bereit. Wie der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Klein mitteilt, wird 2026 das Quartier Steterburg mit weiteren 714.000 Euro gefördert. Zusätzlich fließen 1,08 Millionen Euro in die Maßnahme „Kampstraße“ in Lebenstedt, die neu in das Programm „Sozialer Zusammenhalt“ aufgenommen wurde.

Die Beantragung zur Aufnahme des Quartiers in die Städtebauförderung ist durch seine Initiative im Februar 2022 in die Wege geleitet worden, so Stefan Klein in einer Pressemitteilung. Der SPD-Ratsantrag sei damals gemeinsam mit CDU und Freien Wähler eingebracht und im Anschluss auch mit Bündnis 90 / Die Grünen leicht modifiziert beschlossen worden. Der Stadtrat habe Ende März 2022 somit die Grundlage für die jetzige Aufnahme in die Städtebauförderung gelegt, so Stefan Klein.

Durch das Geld des Landes sollen nicht nur städtebauliche Erneuerungen und die Anpassung an den Klimawandel unterstützt werden. Für Stefan Klein ermöglichen die Fördermittel „zugleich nachhaltige Investitionen, um die Lebensqualität zu verbessern und die Attraktivität der Quartiere zu steigern. „Darüber hinaus können sie die regionale Bauwirtschaft beleben.“

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