Die Beantragung zur Aufnahme des Quartiers in die Städtebauförderung ist durch seine Initiative im Februar 2022 in die Wege geleitet worden, so Stefan Klein in einer Pressemitteilung. Der SPD-Ratsantrag sei damals gemeinsam mit CDU und Freien Wähler eingebracht und im Anschluss auch mit Bündnis 90 / Die Grünen leicht modifiziert beschlossen worden. Der Stadtrat habe Ende März 2022 somit die Grundlage für die jetzige Aufnahme in die Städtebauförderung gelegt, so Stefan Klein.
Durch das Geld des Landes sollen nicht nur städtebauliche Erneuerungen und die Anpassung an den Klimawandel unterstützt werden. Für Stefan Klein ermöglichen die Fördermittel „zugleich nachhaltige Investitionen, um die Lebensqualität zu verbessern und die Attraktivität der Quartiere zu steigern. „Darüber hinaus können sie die regionale Bauwirtschaft beleben.“