Diesmal funktioniert der Künstler Volker Veit das Bodendenkmal zu einem Objektkasten um, der wie im Museum kostbare Exponate zeigt und schützt. Bis Dienstag, 30. September, dient diese Behausung – wie es der Titel der Installation andeutet – als geschützter Ort für seine künstlerische Arbeit.
Auf sechs Leinwänden, die an die Ummauerung positioniert sind, lässt sich das Wort Endlich erkennen. Die Bedeutung ist dabei vielseitig lesbar und nicht eindeutig zuzuordnen.
„Das M2K der Stadt Wolfsburg freut sich sehr, dass diesmal Volker Veit die Reste der ursprünglichen Ummauerung des inneren Wassergrabens und damit auch einen Teil des Schlossumfeldes künstlerisch interpretiert”, sagt Monika Kiekenap-Wilhelm, Leiterin des M2K der Stadt Wolfsburg. „Wir sind auf die Eindrücke und Deutungen der Besucherinnen und Besucher gespannt und freuen uns auf den Austausch am Eröffnungstermin.“