Denn: An der Ecke Kurt-Schumacher-Ring/Jakob-Kaiser-Weg hatte der Wasserrohrbruch die Fahrbahn derart angehoben und unterspült, dass ein tiefer Krater auf der Straße entstanden war.
Seitdem hat sich einiges getan, doch die Instandsetzung der Fahrbahn zieht sich weiter hin und stellt Autofahrer auf eine Geduldsprobe. Denn: Zwar bleiben alle Bereiche der Straße erreichbar, jedoch kann nur noch von einer Seite aus in den Kurt-Schumacher-Ring hineingefahren werden. Von der Einfahrt zwischen St.-Raphael-Kirche und Einkaufszentrum kommt man lediglich noch bis zur Absperrung und erreicht die ersten Parkplätze der Mehrfamilienhäuser.
Für alle anderen Zufahrten sind die Ein- und Ausfahrten in den Kurt-Schumacher-Ring, um durchgängig andere davon abzweigende Straßen zu erreichen, nur noch von der Konrad-Adenauer-Allee aus möglich.
Deutlich sichtbar ist inzwischen, was sich in den vergangenen Wochen getan hat. Der alte Straßenbelag und der Unterbau der alten Fahrbahn sind mittlerweile entfernt. „Derzeit finden die Unter- Oberbauarbeiten als Basis für eine tragfähige Asphaltoberfläche statt“, teilt LSW-Sprecherin Birgit Wiechert auf Anfrage mit.
Die Asphaltanlieferung und der Asphalteinbau seien für Mittwoch, 29. April, vorgesehen, sagt Wiechert. Die LSW geht davon aus, dass die Fahrbahn voraussichtlich ab 4. Mai wieder freigegeben werden kann.