Wie angekündigt, haben am Mittwoch, 8. Juli, die Rückbauarbeiten auf dem Gelände zwischen Am Markt und Windmühlenwall begonnen. Es ist einen Millionenprojekt. Zunächst wird das Gebäude für den eigentlichen Abriss vorbereitet. Der nächste Schritt markiert den Beginn eines Großprojekts, das den Peiner Marktplatz in den kommenden zwei Jahren prägen wird. Stefan Honrath, Leiter der Direktion Peine der Volksbank Brawo, erklärt: „Wir treten in eine weitere Phase der Abrissarbeiten. Der Innenabriss ist weitgehend abgeschlossen, nun startet der Außenabriss.“
Mit dem Beginn der Außenarbeiten direkt nach dem Ende des Peiner Freischießens hält die Volksbank Brawo ihren angekündigten Zeitplan ein und wählte den Zeitpunkt gezielt. „Es gab zwei Alternativen: Den Außenabriss vor dem Peiner Freischießen abzuschließen - was nicht möglich war - oder danach damit zu starten. Insofern war diese zeitliche Abstimmung bewusst gewählt“, erklärt Honrath.
Nach dem Abriss, der voraussichtlich bis Ende August dauern wird, soll das Gelände für den Neubau vorbereitet werden. Anschließend folgen Erd-, Tiefbau- und Gründungsarbeiten, bevor mit dem Hochbau begonnen wird. Mit der Fertigstellung der neuen Hauptstelle rechnet die Volksbank Brawo voraussichtlich im Jahr 2028.
Nach dem Abriss, der voraussichtlich bis Ende August dauern wird, soll das Gelände für den Neubau vorbereitet werden. Anschließend folgen Erd-, Tiefbau- und Gründungsarbeiten, bevor mit dem Hochbau begonnen wird. Nach aktueller Planung soll die neue Hauptstelle in knapp zwei Jahren fertiggestellt sein.
Der Neubau entsteht an der bisherigen Adresse der Volksbank Brawo am Marktplatz. Honrath äußert bereits Vorfreude: „Ich freue mich über die künftig optimalen Bedingungen für die Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch über die Bereicherung des historischen Marktes.“
Persönlich beraten werden die Kundinnen und Kunden in der Kernstadt bis zur Fertigstellung der neuen Hauptstelle in zwei Übergangsquartieren: An der Bahnhofstraße werden Privatkunden sowie vermögende Kunden betreut.
Im Unternehmenspark 2 an der Woltorfer Straße sind die Direktionsleitung, die Firmen- und Gewerbekundenbetreuung, die Agrarkundenberatung sowie die Bereiche Immobilienfinanzierung und Immobilienvermittlung untergebracht. Damit will die Bank sicherstellen, dass Kundinnen und Kunden auch während der rund zweijährigen Bauzeit durchgehend persönlich und wohnortnah betreut werden können.
Windmühlenwall bis Mitte August gesperrt
Der Windmühlenwall ist bereits seit Donnerstag, 2. Juli auf Höhe der Volksbank gesperrt, gleichzeitig ist für diesen Zeitraum die sonst geltende Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Nach aktuellem Stand soll die Sperrung bis zum Ende der Sommerferien bestehen bleiben. Die Volksbank rechnet jedoch damit, die Straße vorbehaltlich des Baufortschritts und der Abstimmung mit dem Ordnungsamt möglichst früher wieder freigeben zu können. Anwohnende des Windmühlenwalls erreichen ihre Grundstücke währenddessen über die Zufahrt von der Luisenstraße bis zur Baustelle.