Die Abgeordneten begrüßen das Investitionsprogramm als wichtiges Signal für den Wissenschaftsstandort Niedersachsen und für gute Studien-, Lehr- und Arbeitsbedingungen. „Niedersachsen investiert gezielt in die Zukunft seiner Hochschulen. Moderne Gebäude, zeitgemäße Lernräume und eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur sind entscheidend dafür, dass Studierende, Lehrende und Beschäftigte gute Bedingungen vorfinden“, erklärt Stefan Klein.
Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Insgesamt investiert Niedersachsen in 143 Projekte, die schrittweise umgesetzt werden sollen.
„Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Klimaschutz und Energieeffizienz. Gerade die Sanierung und Modernisierung bestehender Gebäude ist vielerorts dringend notwendig. Wenn darüber hinaus Seminarräume, Mensen oder technische Anlagen verbessert werden, kommt das unmittelbar bei den Studierenden und Beschäftigten an“, so Marcus Bosse.
Stefan Klein und Marcus Bosse betonen: „Wir müssen die Chancen aus den bereitstehenden Bundesmitteln entschlossen nutzen. Entscheidend ist, dass die Projekte bedarfsgerecht umgesetzt werden und kein Geld verloren geht. Die Hochschulen wissen sehr genau, wo Investitionen besonders dringend gebraucht werden. Deshalb ist es richtig, dass konkrete Maßnahmenlisten Grundlage der Förderung sind.“