„Das Zertifikat bestätigt das außergewöhnliche Engagement unseres gesamten Teams aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften sowie Therapeutinnen und Therapeuten“, sagt Prof. Dr. Matthias Menzel, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Notfallmedizin, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. Der behandelnde leitende Oberarzt Dr. Nicolai Wiegand ergänzt: „Für Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen ist die Auszeichnung ein deutliches Signal, dass sie bei uns intensivmedizinisch in besten Händen sind.“
Das Siegel wird nur an Kliniken vergeben, die besonders hohe Anforderungen erfüllen. So müssen medizinische Behandlungen nach bundesweit anerkannten Qualitätsstandards erfolgen, die regelmäßig überprüft werden. Zum Zertifikat gehört außerdem, dass nur besonders qualifizierte Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte eingesetzt werden, die kontinuierlich geschult und weitergebildet werden. Auch die technische Ausstattung spielt eine wichtige Rolle.
Die Auszeichnung bestätigt, dass modernste Geräte und aktuelle Therapieverfahren zur Verfügung stehen. Gleichzeitig bescheinigt sie eine enge Zusammenarbeit aller an der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen.
„Die Zertifizierung ist kein einmaliger Titel, sondern verpflichtet uns dazu, unser hohes Qualitätsniveau dauerhaft zu sichern und stetig weiterzuentwickeln“, erklärt Stationsleitung Linda Exner. Für Wolfsburg und die Region bedeutet das Siegel die nachhaltige Stärkung der sicheren, leistungsfähigen und zukunftsorientierten intensivmedizinischen Versorgung.
Die Operative Intensivstation des Klinikum Wolfsburg ist eine spezialisierte Intensivstation, auf der Patientinnen und Patienten nach großen chirurgischen Eingriffen rund um die Uhr überwacht werden. Dabei kommt modernste Medizintechnik wie unter anderem invasive Beatmung, Kreislaufunterstützung oder Organersatzverfahren zum Einsatz, um eine sichere Genesung zu gewährleisten. Das Stations-Team versorgt jährlich rund 1.100 Patientinnen und Patienten.