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satt zu machen, sondern ein Angebot zu schaffen, das Freude macht, Energie gibt und gleichzeitig Verantwortung für Mensch und Umwelt übernimmt“, sagt Greiner. Daher werden bei Volkswagen auch vegetarische und vegane Gerichte serviert.
Bei den vegetarischen Gerichten liegt ein Klassiker klar vorn: Milchreis mit Schattenmorellen ist bei den VW-Beschäftigten am beliebtesten. Danach folgen die gebratenen Wok-Nudeln „Shanghai“. Sie werden zusammen mit einer Chilisauce und veganen Mini-Frühlingsrollen serviert. Mit Käsespätzle liegt ein typisch südwestdeutsches Gericht auf dem dritten Platz.
Bei den veganen Gerichten lag im vergangenen Jahr der Linseneintopf auf dem ersten Platz. Linsen spielen auch bei der Zweitplatzierten Speise eine Rolle: Die Spiralnudeln mit Linsen-Gemüse-Bolognese sind ebenfalls gut nachgefragt. Chili Sin Carne mit Patnareis belegt bei den veganen Speisen den dritten Platz. Die vegane VW-Currywurst hat es also nicht in die Top-Drei geschafft.
Insgesamt bleibt aber die VW-Currywurst der Renner bei den Beschäftigten. Sie erfreut sich aber nicht nur innerhalb der Belegschaft großer Beliebtheit, sondern auch außerhalb der Werke. Die Marke Volkswagen produziert inzwischen im Jahr mehr Currywürste als Fahrzeuge. Die Wolfburger Spezialität hat eine eigene Teilenummer. Sie wird inzwischen auch als Snack für die Mikrowelle in ausgewählten Supermärkten ausgegeben.
VW-Beschäftigte, die für ein paar Jahre in China arbeiten, müssen ebenfalls nicht auf die Currywurst verzichten, sich allerdings an andere Beilagen gewöhnen. So serviert Volkswagen im Reich der Mitte durchaus den „Kraftriegel des Arbeiters“, hat aber die geschmacklichen Erwartungen an die Vorlieben der chinesischen Genießer angepasst.
Serviert wird die Currywurst in Scheiben, mit Ketchup, Brötchen, Gurken, Pommes frites und Brokkoli. Ferner werden weltweit in den Betriebsrestaurants von Volkswagen typische lokale Gerichte serviert, erklärt ein Sprecher auf Anfrage.